Sechseläuten: Das Zürcher Frühlingsfest

Sechseläuten: Das Zürcher Frühlingsfest

Einmal im Jahr zieht es mich nach Zürich und so habe ich die Schweizer Stadt schon zu allen Jahreszeiten erlebt. Eine besondere Zeit ist der Frühling und wer am dritten Montag im April in der Stadt Zürich ist, der wird das beliebte Sechseläuten, ein berühmtes Zürcher Frühlingsfest miterleben. Für mich beginnt ein schöner Urlaub schon wenn ich im H+ Hotel Zürich ankomme und hier herzlich willkommen geheißen werden. Im großzügigen Hotelzimmer kann man sich wunderbar mit bestem Service verwöhnen lassen und das Hotel ist der ideale Ausgangspunkt, wenn man sich auf unterhaltsame Stunden beim Zürcher Frühlingsfest, dem Sechseläuten, freut.

 

SechseläutenSo werden auch graue Apriltage schön

Wird es April, dann sehnt sich auch der Zürcher nach Sonne und schönem Wetter. Seit dem 16. Jahrhundert wird dafür das Sechseläuten gefeiert und die Zürcher Zünfte bemühen sich darum, dass der Frühlingsbeginn eine fröhliche Festlichkeit ist. So zieht es den Zürcher zum Grossmünster und abends um 18 Uhr läuten die Glocken dann den Frühling ein. Wurde das traditionsreiche Glockenläuten am Anfang am ersten Montag des Aprils zelebriert, so wurde es seit dem Jahr 1952 auf den dritten Montag verlegt.

 

Eine unvergessliche Urlaubserinnerung

Das Sechseläuten zählt zu den Events in Zürich, dass man nicht mehr vergessen wird. Unvergesslich wird aber auch ein ganz besonderer Zürcher sein. Der Böögg sieht wie ein gewöhnlicher Schneemann aus, aber er soll ein Symbol für den Winter und die kalte Jahreszeit sein, die mit einer Verbrennung vertrieben werden soll. Vor dem Verbrennen wird der Böögg aber noch auf einem Wagen durch die Straßen gefahren. Hat das Sechseläute die Aufgabe den Frühling zu begrüßen, so soll mit der Verbrennung des Böögg auch der letzte Rest des Winters endgültig aus Zürich entfliehen. Wer jetzt das Kratzquartier aufsucht, der kann dem Verbrennen beiwohnen und sich auch auf einen schönen Frühling freuen. Traditionen die heute noch Spaß machen, das Sechseläuten und die Verbrennung des Böögg in Zürich gehören auf jeden Fall dazu.

 

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